Sonntag, 17. August 2008

Geschehnisse der letzten Woche!

Hallo liebe Bloggerfreunde,

auf diesem Wege möchte ich euch (verspätet) über die Geschehnisse der letzten Woche informieren. Am Dienstag waren Anne, Julia, Sebastian, Kay (2 deutsche Praktikanten der Telekom bei Schenker im Büro der Anne) und ich mal indisch essen, nachdem Julia diese Empfehlung ihrer Kollegin entgegen nahm. War wirklich sehr lecker. Ich habe natürlich nichts exotisches probiert - ich war mit Chicken, Soße und Reis auf der sicheren Seite. Als appetizer gabs fritierte Kleinigkeiten (Gemüse und nochmal Chicken), die Details habe ich natürlich vergessen, war aber auch sehr gut.


Das sind wir (Kay, Erik, Anne, Julia, Sebastian)


Das Essen..

Danach waren wir noch auf der legendären Young Street (längste Straße der Welt - 1800km lang!! - quer durch Downtown) einen Cocktail in einer Sports Bar trinken. Da haben wir ein bisschen gequatscht und die Olympischen Spiele geschaut. Obwohl auch hier unsere Ausweise akkurat inspiziert wurden, konnten wir keinen wirklichen Alkoholgeschmack wahrnehmen. Aber wir sind ja noch nicht zum Alkoholkonsum hier, stimmts? Stimmt.



In der Bar...


Name der Sports Bar

Das nächste nennenswerte Ereignis war am Donnerstag der Besuch in einer Sushibar während der Mittagspause mit meinen lieben Bürokollegen. Da ich kein sehr großer Sushi fan bin, habe ich ein Lachsmenu gegessen. Zum Menu gabs gratis noch ein Süppchen und ein Tee. Hervorragend! Das beste ist: ich habe gelernt mit Stäbchen zu essen. Eigentlich ist es gar nicht so schwer, als Anfänger sollte man aber eine lange Mittagspause einplanen, um mit dem Essen fertig zu werden. Als wirklich schwierige Hürde erwies sich der Reis. Frustiert griff ich dann am Ende doch zur Gabel. Aber das wird, da bin ich mir gaaaaanz sicher. In Deutschland bin ich dann der Einäugige unter den Blinden. Besonders lobenswert: selbst in der Sushibar gabs Cola sofort mit Eiswürfeln und Zitrone (wer mich kennt, weiß, dass ich darauf größeren Wert lege). Das fand ich schonmal stark, in einer Sushibar. Manche Kneipen und Restaurants sollten sich ein Beispiel nehmen.

Anne hatte die grandiose Idee mal zum Football zu gehen. Gesagt, getan: am Freitag waren wir im Rogers Centre un haben uns das Football Spiel der Argonauts Toronto gegen die Montreal Alouettes angeguckt. Football ist wirklich so, wie es mir vorgewarnt wurde: totlangweilig. Ein Footballspiel ist mit 4x15min angesetzt. Das Spiel ging aber ca. 3:15h..5 Sekunden gespielt, 20 Sekunden Pause. Am ganzen Abend steht das ganze Werbe- und Enternainmentshow eigentlich im Vordergrund. Cheerleader, Gewinnspiele, Publikumseinlagen..naja, aber die Atmosphäre in so einem Stadion ist schon gut, dabei war es gerade mal zur Hälfte gefüllt. Meiner Meinung nach haben die Cheerleader in der Halbzeitpause die beste Performance gezeigt..mit Pyramiden!!

Bilder vom Football:

Das Rogers Centr steht genau neben dem CN Tower (rechs auf dem Bild, 100m, auf dem Bild aber nicht zu sehen)


Das Stadion war überdacht, sonst wären wir beim Regen nass geworden


Irgendein Anpfiff...


Die Cheerleader!

(Toronto hat übrigens verloren, glaube 14:32 - weiß ich aber nicht mehr genau)

Danach ging der Abend in einem Hard Rock Cafe weiter. Ich war zum ersten mal drin. Wirklich sehr schick. Essen sah gut aus, wir haben aber nur Cocktails getrunken. Die haben auch sehr gut geschmeckt..das können die wirklich gut. Auch hier bestand die Bedienung auf unsere Ausweise..das wird hier wirklich ernst genommen, scheint sonst größere Strafen zu geben. In Deutschland interessiert das ja keinen...Als Andenken haben wir zum Cocktail gleich noch Hard Rock Gläser dazu gekauft. Leider war zu dem Zeitpunkt mein Akku der Kamera leer, daher keine eigenen Bilder. Vielleicht kriege ich welche von Anne demächst.

Bald folgt noch ein Beitrag vom Wochenende im Algonquin Park, seid also gespannt.

Keine Kommentare: