Freitag, 21. November 2008

Final Update: Bye Toronto, Welcome to Miami/Frankfurt

Hallo!

alle werden es schon wissen, trotzdem kommt noch ein letztes finales Update für den Blog. Ich bin mittlerweile schon fast wieder 2 Wochen in Deutschland und genieße die Kälte.

Die letzte Torontowoche war relativ unspektakulär. Nachdem das Vegas Wochenende nicht geklappt hatte und meine Freunde dort aber viel Spaß hatten, war ich halt shoppen. Die Bürowoche war geprägt von Schreibtisch aufräumen, Aufgaben zu finalisieren und meinen Abschied zu zelebrieren. Mein letzter Bürotag war der Donnerstag (30.10) wo die Kollegen und ich zum Hooters mittagessen gegangen sind. Nach 20 Chickenwings war ich dann richtig satt. George hielt eine kleine Laudatio und bedankte sich für meinen Einsatz und übergab mir nach dem Essen kleine Geschenke: Canada Pullover, Handschuhe und einen Schal. Das Zeug kann ich auch hier in Deutschland sehr gut gebrauchen!! Nachmittags, zurück vom Hooters, habe ich noch ein paar Muffins und Donuts gekauft und im Team verteilt. Irgendwann, gegen 17 Uhr verließ ich dann das Büro. Abends habe ich dann angefangen meine Sachen zu packen. Am Freitag hatte ich frei und schrieb endlich mal Postkarten. Ich war also nochmal in der Stadt um ein paar Besorgungen zu tätigen und packte meine Sachen komplett fertig. Abends ging es dann auf die Halloweenparty beim Julius (Arbeitskollege) wo ich fast das ganze Team sowieso noch einmal wiedersah. Die meisten hatten klasse Kostüme, da konnte ich nicht mithalten. Das lag aber natürlich nur daran, dass ich ja so im Packstress war und keine Zeit mehr hatte mir ein Kostüm zu kaufen oder zu überlegen. Schließlich hatte ich ja sowieso nur die nötigsten Sachen in Toronto..

Gastgeber Julius ging als Tennisspieler.


Olivier und ich waren eher underdressed...

Elaine mit Ehemann Brain (bestes Kostüm fand ich)

Dressed to impress.

Danach sind Cathrin und ich noch in die Stadt gefahren und wollten ein paar Freunde zum Abschied treffen. Leider haben wir die ganze Halloweennacht etwas unterschätzt, alle Clubs waren schon voll, ließen keinen mehr rein oder waren mit einer 50m Warteschlange ausgestattet. Letztendlich haben wir es dann noch in einen mittelmäßigen Club geschafft. Als der natürlich pünktlich um 2 Uhr zumachte, wollten wir noch in einen "After Hour Club". Nachdem mal wieder die halbe Stadt mit Taxi und zu Fuß abgegrast wurde, haben wir es aufgegeben und sind stattdessen zu einem Chinesen nebenan und haben uns noch satt gegessen. Wir waren mittlerweile ziemlich hungrig..So war der Freitagabend auch schon wieder vorbei.


Vor dem Club..die sind fast alle ausgerastet.

Im Club: kein Deut besser.

Das letze Bild von Cathrin und mir.

Basti und Vroni!!

Als ich nachts nach Hause kam lief bei meinem lieben Nachbar über mir (Jerome) noch ordentlich Housemusik - na klar. Am nächsten Morgen sollte mein angestrebter Flug um 13:40 Uhr nach Miami gehen. Gegen 9 Uhr bin ich aufgestanden - was höre ich da? Richtig, immer noch Housemusik über mir. Jerome schien mit einigen Freunde durchgemacht zu haben. Egal, ich konnte gut schlafen, bewunderte aber die Ausdauer meines Nachbars. Alle Sachen waren gepackt und gegen 10:30 schleppte ich mich mit 3 Trolleys und Rucksack zum Flughafen. Es muss ein herrlicher Anblick gewesen sein, mich beim Ein/Aussteigen in den Bussen und U-Bahnen zu beobachten. Irgendwie habe ich es zum Flughafen und zum Checkin geschafft. Ich habe beim Checkin sogar schon einen Sitzplatz bekommen und die Frau sagte auch: "you will go, looks fantastic for you". Beruhigt reiste ich zum letzten mal aus Kanada aus, in die USA ein und war endlich mein Gepäck los. Der Supergau wäre gewesen: Flug voll, ich nicht mit, stehe ich wieder da mit riesen Gepäck, Appartmentsclüssel abgegeben, Handy verkauft..wie wäre es weitergegangen?! Egal, hat ja geklappt.

Positiv zu erwähnen: als Standby Gast zahlt man bei American Airlines keine Gepäckgebühr. Ich wäre sonst 75$ wegen 2 Gepäckstücken und Übergepäck losgeworden. Sie meinte aber: "we dont charge you". Geil, Geld gespart.

Flugzeug der American Airlines..sieht aus wie Alufolie. Nicht mal die Business Class hatte eigene Monitore im Sitz.

Haha, mein Koffer wurde aussortiert und als letztes eingeladen (der da so einzeln vor dem Band steht)

Welcome to Miami!!

Abflug und Landung waren äußerst pünktlich und in Miami nahm ich mir dann ein Taxi zum Appartment meiner Freunde. Als ich ankam, war keiner da aber der Schlüssel war in einem Tresor beim Eingang hinterlegt. Nach ca. 1 Stunde kamen dann die anderen vom Shopping zurück. Zwei andere Freunde kamen aus Deutschland angereist und waren auch dort, sodass wir zu 5. im kleinen Appartment gehaust haben. Einer auf der Couch, der andere auf der Luftmatratze, einer in einem Bett und ich schlief beim anderen im Bett, das aber zum Glück groß genug war. Ich habe mich gefreut alle wiederzusehen und wir hatten die ganze Woche und auch gerade am ersten Abend richtig Spaß. So viel habe ich selten gelacht..abends gings dann gleich auf die Piste in das Lachtleben vom Miami (South) Beach. Im ersten Club bliebs irgendwie sehr leer sodass wir dann zum nächsten gegangen sind. 20$ Eintritt und wir waren drin. War ganz netter Abend, aber nicht der beste Club und auch nicht zuuu voll. War ganz angenehm weil es teilweise openair war.


Die Bilder mussten einfach sein...Matthn und ich.

Der Christian und der Fio.

Der Alex.

Matthn und ich schon wieder mit dem Troller im Hintergrund.

Alex und Matthn.

Am nächsten Sonntagmorgen gings in die Everglades, ein Sumpfgebiet, nah an Miami im südlichen Sunshine State Florida. Wir haben uns dort Fahrräder ausgeliehen und sind ein bisschen rumgefahren. Kleine Alligatoren am Wegesrand waren die Attraktion schlechthin. Sie sind wie Bären: eigentlich haben Alligatoren Angst vor Menschen und tun einem nichts wenn man sie nicht reizt oder ihnen zu nahe kommt. War ganz interessant. Zurück gabs dann Fastfood bei Wendys und abends haben wir mehr oder weniger gechillt, weil wir vom Vorabend noch ziemlich KO waren und Matthias und Fio am nächsten Tag ja ins Büro mussten.

Ankunft mit dem 300PS Leihwagen.. es gab ein Upgrade.

Im Nationalpark.

Ein Alligator!!

Am Montag sind dann Alex, Christian und ich zum Strand, der nur 2-3 Blöcke vom Appartment war weg. Die Wohnung hatte eine klasse Lage: direkt am Southbeach, sichere Gegend, aber 2000$ pro Monat. Als wir am Strand ankamen war es ziemlich bewölkt und auch ein paar Tropfen kamen runter, wovon wir uns aber nicht beirren ließen. Wir waren im Wasser und haben uns gut gebräunt als die Sonne wieder rauskam. Wir haben dann dort noch ein paar andere Deutsche kennengelernt und uns für abends 19 Uhr verabredet. Zurück vom Strand, frisch gemacht und gings wieder in die Stadt zur Verabredung. Wir sind ins Münchener Hofbräuhaus gegangen und haben eine Kleinigkeit gegessen. Abends zurück und geschlafen.

Strandpromenade.

Am Strand..geil.

Irgendwann gabs blauen Himmel.

So haben wir eine Woche lang gelebt..

Deutsche im Münchener Hofbräuhaus in Miami..

Ein Java Entwickler aus Brasilien, Linda aus Deutschland und eine reiche Bulgarin.


Am Dienstag haben wir wieder ein Auto geliehen und wollten auf die Keys. Christian wollte unbedingt mit einem Cabrio cruisen und deswegen haben wir auch eins geliehen. Verdeck runter, losgefahren..kalt, leichter Nieselregen..also angehalten und Verdreck wieder drauf. Naja, war ein Versuch wert. Beim berühmten Bahia Beach haben wir dann einen Boxenstop eingelegt und haben uns an den Strand gelegt und waren im Wasser. Viel besserer Strand als beim Miami Beach!! Es war zwar bewölkt und gab kaum Sonnenschein, aber es war trotzdem warm (>25°). Eigentlich wollten wir danach noch zu Key West, dem südlichsten Punkt der USA mit nur 90 Meilen Entfernung nach Kuba. Aufgrund des zugezogenen Wetters haben wir uns das aber dann doch noch gespart, weil viele meinten es würde kaum etwas zu sehen geben - außer eines berühmten und meist fotografierten Schilder: "90 Meilen nach Kuba". Abends waren wir zurück, machten uns frisch zum Ausgehen. Schwarze Schuhe, eine ordentliche Hose und Hemd waren die Eintrittskarte in einen berühmten Club am Miami Beach: dem Privé. Richtig voll, gute Stimmung, aber leider überhaupt nicht meine Musik: Nur HipHop und Blackmusic. War nicht so mein Abend, den anderen hats aber sehr gut gefallen. Mit Mühe und Not konnte ich Christian und Matthias überzeugen, hier keine Flasche Vodka für 150$ zu bestellen. Wenn man sich die zu 5. teilt ist es preiswerter für den ganzen Abend anstatt einzelne Drinks zu bestellen. Haben wir dann aber nicht gemacht..

Auf das Auto gewartet...

Dann gabs unser Cabriolet.

Bahia Beach..karibische Verhältnisse!!

Alex und Christian.

Sehr geiles Bild am Strandrand.

Im Privé abends.

Party on.

Die Stimmungsrakete Alex.

Matthn und ich.

Nach kurzem Ausschlafen gings am Mittwoch Vormittag mal in die Innenstadt von Miami. Mit Bus und einem kleinen Skytrain waren wir unterwegs. Die Innenstadt und der Financial District sind natürlich geprägt von Hochhäusern mit Büros und Appartments. Sieht aber sehr schick aus und wir hatten auch gutes Wetter. Dort haben wir dann auch Matthias und Fio im Büro besucht, die ja die ganze Woche noch arbeiten mussten sodass ich am Tage immer mit Christian und Alex unterwegs war. Danach gings zurück zum Miami Beach und wir tankten Sonne, Bräune und Atlantikwasser. Abends gings dann zum Basketball NBA Spiel zwischen Miami Heat und den Philadelphia 76s in der Amercian Airlines Arena. War ganz schön, Tickets gabs für 15$ und danach machten wir uns nach Hause, nachdem Miami natürlich gewonnen hatte.


Noch einmal bei Tageslicht.

Downtown Miami - spitzen Wetter.

Immer noch Downtown.

Downtown am Wasser.

Same again.

Ein bisschen Park am Wasser.

Baywatch Style..

Ein 6. hätte in dieser Woche hier keinen Platz gefunden...

Miami Heat hat gewonnen..

Freiwürfe für die 76s.

American Airlines Arena von draußen.

Der Versuch einer Momentaufnahme bei Nacht.

Der Donnerstag war dann auch vollgepackt. Wir liehen uns wieder Auto und wollten noch einen dritten Strand ausprobieren: Key Biscayne. Sehr idyllisch mit Palmen und ruhiges Wasser prägte das Ambiente. Man merkte, dass es November war und eigentlich jeder Strand leer war. Das Wasser und der Strand waren aber trotzdem toll. Christian und Alex knackten sogar 2 Kokosnüsse. Auf dem Rückweg machten wir noch Halt in 2 Shoppingmalls um die letzten Einkäufe vorzunehmen. Ich kaufte noch T-Shirts, 3 Levis Jeans (für 100$, 75€) und Hollistersachen für die Alex, eine Freundin von der Franzi. Gegen 20:30 Uhr waren wir wieder im Appartment und duschten. Schließlich war das der letzte gemeinsame Abend für uns 5 in Miami den wir gebührend feiern wollten. Am nächsten Tag, dem Freitag, wollte ich abreisen, Matthias und Fio waren beim Geburtstag vom Chef eingeladen und Christian und Alex wollten am Samstagmorgen um 8 Uhr nach Los Angeles fliegen..daher Donnerstag -> letzte Party.

Key Biscayne: das Wasser war richtig klar und gut.

Die Alex beim Versuch die Nuss zu öffnen.

20 Minuten später..er gab nicht auf.

Es kam mir vor wie ein Neandertaler beim ersten Feuermachen.

Immerhin schon die äußere Schale offen.

Irgendwann war sie dann wirklich offen. Glückwunsch!

Feine Palmen undChristian ganz happy.

Es gibt schlimmere Orte dieser Welt..

Beim Heimweg am Flughafen entlang und zufällig die Lufthansa 747-400 auf dem Weg nach Frankfurt.

Wir gingen abends also ins Mansion, ein Club am Miami Beach in den man am Wochenende gar nicht reinkommt. Nur Gästeliste oder reiche Leute mit mehr Frauen als Kerlen im Anhang kommen da rein. Am Donnerstag gehts aber etwas lockerer zu dass wir 5 uns aufteilten um die Chancen zu erhöhen. Am Eingang an der Schlange haben wir zufällig noch 2 deutsche Mädels kennengelernt die dann zum Fio und mir kamen. 2 Kerle, 2 Mädels - alle herausgeputzt mit Hemd und schwarzen Schuhen - ohne Probleme gings rein. Drinnen: super Club, ehrlichgesagt einer der besten in dem ich je war. Nette Leute, super Musik, gute Stimmung und ein VIP Bereich in dem ich mich am Ende sogar reinschmuggeln konnte. Getreu dem Motto von Christian "Für nen guten Abend kann man schonmal nen Hunni lassen" verlief der Abend - ein Drink 14$..
Irgendwann trudelten wir nachts alle wieder im Appartment ein und am Freitagmorgen musste ich auch schon meine Sachen packen - geplanter Rückflug von Miami nach Frankfurt ging um 16:05 Uhr.

Alex hatte sich extra ein neues Hemd für den Abend gekauft.

Jana und Christian.

Fio, Erik und der Matthn.

Christian, Jana, Erik und Johanna. Die zwei deutschen Mädels waren erst 19, haben sich aber die Ausweise von Freundinnen geben lassen und auf einmal 22 um in den Club reinzukommen (erst ab 21)

Erik, Alex und der Fio.

Ich hatte gebuchte Dienstreisetickets von der Lufthansa mit gar keinem so schlechten Status (kein Standby, gebucht, gut). Ich kam an, reihte mich in die Business Line ein und checkte schnell ein. Beim Checkin bekam ich aber keinen Sitzplatz und wurde in die Warteliste eingereiht, obwohl ich gebucht war..das war KEIN gutes Zeichen wenn man als gebuchter Gast keinen Sitzplatz bekommt..die schlimmsten Befürchtungen wurden wahr: ich wurde abgeladen und konnte nicht mit!! Eine Air France Maschine wurde gecancelt und teilweise auf die LH Maschine umgebucht. Somit war diese voll mit Vollzahlern und keine Chance für mich. Ein paar Standbys gingen freiwillig auf den Jump - das wollte ich aber nicht. Ich habe bis zum Schluss gewartet weil noch 2 eingecheckte von der First Class fehlten. In diesem Fall werden Vollzahler Business Gäste in die First gesteckt und ich wäre in der Business mitgekommen. Der Flieger war mittlerweile schon ein paar Minuten zu spät - aber auf First Class Gäste wird schonmal gewartet. Sie kamen dann auch schnell um die Ecke gesprintet..Pech für mich! 2 Stunden später ging eine LH Maschine nach Düsseldorf, letzte Chance nach Deutschland zu kommen für diesen Tag, aber um die zu kriegen musste ich ganz raus, mich beim Checkin umbuchen lassen, mein Gepäck wieder einsammeln und neu für die Düsseldorfmaschine einchecken. Zwischendurch habe ich noch mein Laptop aufladend beim Frankfurt Gate liegen gelassen und musste auch nochmal zurückrennen und es einsammeln..so stressig wie es klingt, war es auch. Weil ich halt bis zum Ende beim Frankfurtflug gewartet hatte, war war ich der letzte in der Schlange beim Ticketschalten. Neben mir der Checkin für Düsseldorf und ich hatte noch nicht mal ein Ticket!! Ewig gewartet und geduldig stand ich als letzter an der Reihe..Zum Glück hatte ich dann aber eine nette LH Mitarbeiterin bei der Umbuchung erwischt. Sie dürfe mich nur umbuchen, wenn ich denn ein ausgedrucktes Exemplar meines Dienstreiseantrages gehabt hätte. Hatte ich aber nicht!! Sie war aber so nett, dass sie mich in Ihr Büro am Flughafen geführt hat, ich ins Internet dürfte und den Antrag bei ihr ausdrucken konnte. Danach hat sie mich nach Düsseldorf umgebucht und den Anschlussflug nach Frankfurt gebucht. Zwischenzeitlich hatte ich mein Gepäck eingesammelt und danach habe ich neu eingecheckt. Ich bekam auch gleich einen Sitzplatz und die andere Dame sagte, sie würden mich auf der Maschine lassen. Juhu, Heimat ich komme. Wieder durch die Sicherheitskontrollen und am Gate angekommen ging auch schon das Boarding los. Das war alles ziemlich knapp und zeitnah..ich kam an diesem Freitag Nachmittag/Abend richtig ins Schwitzen. Sitzplatz in Reihe 4 eingenommen und los gings in einem neuen A340-300 mit Blick in die Firstclass. Klasse Flug, pünktlich in Düsseldorf um 9:15Uhr ging es um 10:20 Uhr weiter nach Frankfurt. Um 11:30 Uhr war ich dann mit Gepäck draußen und Sascha und Franzi haben mich abgeholt. Welcome Back!!

Auf dem Weg zum Flughafen..

Abschied nehmen..

Frühstück beim Überflug von England.

In der folgenden Woche habe ich dann die Projektarbeit und Präsentation fertiggestellt und von Donnerstag - Sonntag war ich dann bei meinen Eltern in Neuruppin. Letzten Samstag hat uns dann Steffi nach Berlin zum Essen eingeladen um ihr erstes, richtiges, fettes Gehalt von Ernst&Young, ihrem Arbeitgeber, zu verprassen. War seeeeehr gut! Sonntag gings zurück und letzten Montag war dann mein erster BA Tag..gut am 5. Semester ist, dass viele Kurse in den ersten 4 Semestern nun fertig sind, wir insgesamt also weniger Vorlesungsstunden haben. So ist z. B. heute, dieser Freitag, vorlesungsfrei und ich kam endlich zum Blog schreiben! :)

Ende vom Lied: 3 Monate Toronto sind vorbei, die Woche in Miami ein Highlight und Franzi hat mich wieder. Ich hatte eine super Zeit, viele Leute und Städte kennengelernt und alles was ich an Geld bekommen habe wurde auch ausgegeben. Gespart habe ich nichts, war aber auch nicht das Ziel. Ich lasse den Blog noch einige Zeit online weil ich damit auch für mich die letzten Monate gut dokumentiert habe.

Bis dann!